gefräste Primärteleskope

Vielleicht mag jemand sagen: so ein Primärteil ist doch schnell gegossen, hier lohnt sich die CAD/CAM Technik nicht. Es ist zeitaufwendig jeden Stumpf manuell zu vermessen um eine gemeinsame Einschubrichtung zu definieren. Jedes Teleskop gleichmäßig in der Mindestmaterialstärke in Wachs zu fräsen ist fast unmöglich. Mittlerweile bieten viele Scanner- und Softwarehersteller Teleskopdesigner (Konstruktionsprogramme) an. Wir unterstützen Sie gern auf den Systemen: 3shape, Exocad, Dental Wings, Etkon, Nobel Procera und Sirona Inlab. Durch die CAD/CAM Technik ergeben sich für den Patienten neue Möglichkeiten durch innovative Werkstoffe. Primärteleskope aus Zirkon oder PEEK sind in der klassischen Gusstechnik nicht herstellbar.

gefräste Sekundärteleskope

Durch sehr gute Oberflächen beim Fräsen sind wir im Stande, auch Sekundärteleskope zu fräsen. In der regel empfehlen wir den Zementspalt enger zu stellen, somit ist die Friktion zu stramm und man stellt diese anschließend den Kundenansprüchen nach ein. Ein großer Vorteil ist, dass unser NEM sehr weich ist gegenüber dem Gussmetall. Nutzen Sie eine sichere Prozesskette und verzichten Sie auf Einbettmassen-Risiko und Metallschwankungen. So wird die Teleskoptechnik wirtschaftlich gesehen noch interessanter. Ein weiterer Vorteil: Sie haben Ihre Sekundärkronen in Ihrer Datenbank und können so relativ einfach Sekundärteleskope austauschen.

Wir bieten übrigens auch die Friktionsvergoldung an. So können Sie definiert die Innenfläche Ihres Aussenteleskopes mit Gold überziehen. Vergoldung von Modellguss, Primärteilen und Sekundärteleskopen sind möglich. Auch die Standard-Galvanokappe bekommen Sie bei uns für 99€ (inkl. Material).

Ein Trend, um wirtschaftlich und dennoch Spannungsfrei im Mund zu verkleben, ist PEEK. Wir fräsen für Sie die Sekundärteleskop-Kappen aus PEEK in 0,3-0,5mm Stärke und Sie haben auch hier die Sicherheit, dass Sie jederzeit auf Abruf eine neue PEEK-Sekundärgerüsteinheit bekommen.

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